Sicherheit im Internet: Wie sicher ist Deine Webseite und was kannst du verbessern?

Sicherheit der eigenen Webseite

Schon kleine Datenlecks können zu Umsatzeinbrüchen, Imageschäden oder Rechtsstreiten führen. Vor allem beim Online-Shopping vertrauen viele Kunden den Anbietern ihre Daten und Zahlungsinformationen an. Daher ist es wichtig, dass du die Kundendaten ausreichend schützt.

6 Tipps für die Sicherheit deiner Webseite

Durch gute Vorbereitung und regelmäßige Kontrolle können Sicherheitslücken frühzeitig aufgedeckt werden. Wer den Überblick über seine Website behält, macht es Hackern schwerer, diese anzugreifen. Für eine sichere Webseite haben wir dir einige Tipps zusammengestellt:

1 Security Checks für deine Webseite

Mit einem simplen und kostenlosen Security Check kannst du Sicherheitslücken frühzeitig erkennen und beheben. Diese Checks simulieren einen Hacker-Angriff und zeigen Schwachstellen auf deiner Webseite auf. Security Checks kannst du bei vielen Anbietern durchführen, unter anderem bei wordfence, Initiative S oder bei hackertarget.

2 Webseite kontinuierlich aktualisieren

Ob Betriebssystem, Anwendungen oder Plugins, es gibt regelmäßig neue Updates für deine Software. Die Entwickler finden oftmals Sicherheitslücken, die sie durch Updates beheben. Prüf also regelmäßig, ob alle Anwendungen und dein Betriebssystem auf dem neuesten Stand sind.

3 Regelmäßige Backups

Ein regelmäßiges Backup deiner Webseite macht Sinn, damit du bei einem Datenverlust immer deine aktuellen Daten schnell wiederherstellen kannst. Denn Hacker haben nicht ausschließlich den Datenmissbrauch im Sinn. Es gibt zahlreiche Beispiele, bei denen sie ganze Webseiten oder Datenbanken gelöscht oder überschrieben haben. Sicher daher deine Inhalte so, dass du jederzeit darauf zurückgreifen kannst.

4 Starke Passwörter

Das beliebteste Passwort ist 123456, gefolgt von Alternativen wie passwort und hallo. Wer ein schwaches Passwort wählt, macht sich zum leichten Ziel für Hacker. Ein starkes Passwort enthält daher Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen und ist mindestens 15 Zeichen lang. Ändere es am besten regelmäßig, ein guter Turnus ist alle drei Monate. Verwende am besten je Anwendung ein anderes Passwort. Deine Passwörter sollten keinesfalls klar identifizierbare Namen oder leicht erkennbare Wortkombinationen enthalten. Im Internet findest du zahlreiche Tipps zur Generierung von starken Passwörtern.

5 Über Neuerungen informieren

Wer sich regelmäßig über aktuelle Gefahren und Sicherheitslücken informiert, kann sich am ehesten vor diesen schützen. Das Supportforum des eigenen CMS ist meist die beste Anlaufstelle. Hier werden potenzielle Sicherheitslücken kommuniziert, und aufgezeigt, wie du sie schließen kannst. Sehr gute Informationen findest du auch beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik oder bei Heise Online.

6 http versus https – SSL-Zertifikat

Um beim Austausch von Daten die nötige Sicherheit zu gewährleisten, sollten diese verschlüsselt werden. Mit Hilfe von SSL-Zertifikaten (SSL steht dabei für Secure Socket Layer) können die Daten nur schwer von Hackern abgefangen und ausgelesen werden. Bei zahlreichen Providern ist ein solches Zertifikat bereits für deine Webseite inkludiert oder du kannst es separat kaufen. Das grüne Schloss-Symbol in der Suchleiste zeigt deinen Kunden, dass du die Daten verschlüsselst und führt zu einem höheren Sicherheitsgefühl beim Online-Shopping.

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