Hauptstadt-Domain .berlin: Großer Andrang auf bisher gesperrte Namen

Viele .berlin-Wunschnamen registriert / Einige gute Namen aber noch frei / Studie: Informierte Nutzer nehmen neue Domains gut an

Berlin, 29.01.2015 – Einen großen Andrang konnte die Hauptstadt-Domain .berlin Mitte letzter Woche verzeichnen. Nach der Freigabe von über 17.500 gesperrten Domains haben viele Berliner die Chance genutzt, nun endlich ihren Wunschnamen zu registrieren.

So wurden beispielweise Namen wie luise.berlin (Arte Luise Kunsthotel), hoch3.berlin (Werbeagentur Hoch3), blumen-design.berlin (Florist), delphi-kino.berlin, oder ehrenamt.berlin (Die Hilfsbereitschaft e.V.) werden künftig für spannende Internet-Projekte genutzt.

Zahlreiche Domains von A wie auditsystem.berlin, über B wie beatlovers.berlin, G wie graph.berlin, L wie linux64.berlin bis Z wie zielgruppe.berlin sind aber noch frei. Diese und viele weitere Hauptstadt-Domains können z.B. bei 1&1 unter http://hosting.1und1.de/berlin-domain, bei Strato unter https://www.strato.de/domains/, bei united-domains unter https://www.united-domains.de/berlin und anderen spezialisierten Registraren registriert werden. Diese bieten auch Dienste wie Webbaukästen und Email-Konten für die Nutzung der Domains an. Eine Übersicht der Anbieter befindet sich unter http://dot.berlin/partner.

Eine aktuelle Studie von Forsa im Auftrag von STRATO hat die Bekanntheit und Nutzung von neuen Domain-Endungen untersucht. So hat gut die Hälfte (45%) der Befragten von den neuen Endungen gehört, in Berlin sogar 68%. Informierte Internetnutzer nehmen die neuen Adressendungen gut an: Die Hälfte der Internetnutzer, die die neuen Endungen kennen, sieht laut Studie einen Nutzen in ihnen. Nur 37 Prozent der Kenner geben an, dass für sie die bisherigen Endungen aktuell ausreichend sind.