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Auf der Ver­an­stal­tung des eco-Ver­ban­des „dot Stadt – Ziel­grup­pen, recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen und Per­spek­ti­ven“ wur­de auf höchs­tem Niveau über das The­ma Stadt-Top-Level-Domains dis­ku­tiert. Die Bun­des­re­gie­rung nahm mit zwei Mit­ar­bei­tern an dem Aus­tausch teil. Sie tausch­te sich mit den Teil­neh­men­den, den Ver­tre­tern von Bun­des­län­dern, Städ­ten und Gemein­den aus. So waren Ver­tre­ter öffent­li­cher Ver­wal­tung u.a. aus Ham­burg, Bay­ern, dem Saar­land, Hes­sen, Nord­rhein-West­fa­len sowie Städ­ten wie Köln, Düs­sel­dorf und Frank­furt anwe­send. Eben­falls ver­tre­ten war der Deut­sche Städ­te­tag.

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Zu Beginn gab Dr. Mar­kus Bah­mann eine bemer­kens­wer­te Ein­füh­rung in die viel­schich­ti­gen recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen der Ver­ga­be und des Betriebs von GeoTLDs. Als Rechts­ex­per­te und Mit­glied der Domainar­beits­grup­pe im Welt­mar­ken­ver­band INTA konn­te er span­nen­de Infor­mai­to­nen bei­steu­ern. Wei­ter­hin gab es infor­ma­ti­ve Vor­trä­ge auch von Veri­sign, eco-Domai­nex­per­ten Tho­mas Rickert und CORE-Board-Mit­glied Mar­cus Faure.

Der Ver­tre­ter der Bun­des­re­gie­rung im Regie­rungs­bei­rat bei ICANN, Hubert Schött­ner, gab in sei­nem Vor­trag einen detail­lier­ten Ein­blick in die Ent­schei­dungs­pro­zes­se bei ICANN aus Sicht der Regierungen.

Einig waren sich Exper­ten und Teil­neh­mer in der abschlie­ßen­den Posi­ums­dis­kus­si­on, dass die Ein­füh­rung von Geo-Top-Level-Domains idea­ler­wei­se in einer guten Zusam­men­ar­beit zwi­schen Bewer­ber und der jewei­li­gen Gebiets­kör­per­schaft statt­fin­den soll.