In unse­rem jähr­lich erschei­nen­den Trans­pa­renz­be­richt machen wir die Daten rund um den Betrieb der .ber­lin-Domain trans­pa­rent, sofern es sich nicht um per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten han­delt. Wir geben Aus­kunft dar­über, wel­che Anfra­gen wir zu per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten von Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den und ande­ren Anfra­gen­den erhal­ten haben und wie wir damit umge­gan­gen sind. Denn nicht alle Anfra­gen sind auch berech­tigt. Es kommt gele­gent­lich auch vor, dass wir Anfra­gen erhal­ten, die an ande­re Betrei­ber von Domains oder Top-Level-Domains gerich­tet wer­den müs­sen. Wir stel­len wei­ter­hin vor, in wie vie­len Fäl­len .ber­lin-Domains miss­bräuch­lich ver­wen­det wur­den. Auch die genaue Art des Miss­brauch ana­ly­sie­ren wir, dazu gehö­ren u.a. Phis­hing, Bot­nets, Mal­wa­re und Phar­ming. Über den Miss­brauch infor­mie­ren wir dank einer effek­ti­ven Abu­se-Manage­ment-Lösung kurz­fris­tig den ent­spre­chen­den Regis­trar, der wie­der­um den Kun­den kon­tak­tiert. Die­ses Vor­ge­hen ist bis­her sehr effek­tiv, und führt dazu, dass Domains nur sehr sel­ten und wenn, dann auch nur kurz, miss­bräuch­lich ver­wen­det werden. 

Trans­pa­renz­be­richt 2021

Im Jahr 2021 gab es mit zwei Anfra­gen auf Her­aus­ga­be per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten erneut wenig Anfra­gen im Ver­gleich zu Betrei­bern ande­rer Top-Level-Domains. Die zwei Anfra­gen waren zwar voll­stän­dig, aller­dings konn­ten wir auf­grund der DSGVO die ange­frag­ten Daten nicht her­aus­ge­ben. Auch in die­sem Jahr gab es nur sehr weni­ge miss­bräuch­li­che Nut­zun­gen von .ber­lin-Domains, sie san­ken auf eine Nut­zung für Spam.

Den voll­stän­di­gen Bericht haben wir als PDF-Datei hier zum Down­load bereitgestellt.

Trans­pa­renz­be­richt 2020

Im Jahr 2020 gab es mit drei Anfra­gen auf Her­aus­ga­be per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten erneut wenig Anfra­gen im Ver­gleich zu Betrei­bern ande­rer Top-Level-Domains. Die drei Anfra­gen waren zwar voll­stän­dig, aller­dings konn­ten wir auf­grund der DSGVO die ange­frag­ten Daten nicht her­aus­ge­ben. Auch in die­sem Jahr gab es nur sehr weni­ge miss­bräuch­li­che Nut­zun­gen von .ber­lin-Domains, vier für Phis­hing und eine für Spam.

Der voll­stän­di­ge Bericht steht als PDF-Datei hier zum Down­load bereit.

Trans­pa­renz­be­richt 2019

Im Ver­gleich zu Betrei­bern ande­rer Top-Level-Domains haben wir im Jahr 2019 erneut sehr weni­ge Anfra­gen erhal­ten. Von ins­ge­samt vier Anfra­gen zu per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, waren drei unbe­rech­tigt. Eine Anfra­ge auf­grund eines Insol­venz­ver­fah­rens war berech­tigt. Auch in die­sem Jahr gab es nur sehr weni­ge miss­bräuch­li­che Nut­zun­gen von Domains, vier für Phis­hing, eine für Spam.

Der voll­stän­di­ge Bericht steht als PDF-Datei zum Down­load bereit.

Trans­pa­renz­be­richt 2018

Im Jahr 2018 erreich­ten uns fünf Anfra­gen auf Her­aus­ga­be per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten. Davon waren vier Anfra­gen berech­tigt. Zwei Anfra­gen gin­gen von den Domain-Inha­bern aus Aus­kunft ein, zwei Anfra­gen betra­fen Rech­te­ver­let­zun­gen. Eine Anfra­ge haben wir abge­lehnt, da sie unbe­rech­tigt war. Im glei­chen Zeitrum wur­den sechs Domains miss­bräuch­lich ver­wen­det, zwei für Phis­hing und vier für Spam.

Den voll­stän­di­gen Bericht kön­nen Sie als PDF-Datei her­un­ter­la­den.

Den nächs­ten Trans­pa­renz­be­richt für das Jahr 2020 wer­den wir an die­ser Stel­le im Lau­fe des Jah­res 2021 ver­öf­fent­li­chen. Wenn Sie Fra­gen zu unse­rem Trans­pa­renz­be­richt haben, kön­nen Sie uns ger­ne kon­tak­tie­ren. Sie errei­chen uns tele­fo­nisch und per E‑Mail.