Bereits im zwei­ten Jahr sind wir ein­ge­la­den mit den aus aller Welt ange­reis­ten Teil­neh­mern der inter­na­tio­na­len Sum­mer School on Inter­net Gover­nan­ce (SSIG) über das The­ma Inter­net­ver­wal­tung zu diskutieren.

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Für die Teil­neh­mer, die Mit­ar­bei­ter in Regie­run­gen, Uni­ver­si­tä­ten oder ande­ren Insti­tu­tio­nen sind ist die Woche in Mei­ßen ein lehr­rei­cher Ein­blick in das The­ma Inter­net Gover­nan­ce, bei dem in einem welt­weit ein­ma­li­gen Modell Regie­run­gen, die Zivil­ge­sell­schaft und die Pri­vat­wirt­schaft Richt­li­ni­en und Regeln für die glo­ba­le Inter­net­ver­wal­tung erarbeiten.

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dot­BER­LIN ist beson­ders inter­es­sant, weil nicht nur vie­le Städ­te und Regio­nen nach dem Bei­spiel .ber­lin eben­falls dar­über nach­den­ken eige­ne Top-Level-Domains zu schaf­fen, son­dern weil wir am Bei­spiel .ber­lin sehr gut zei­gen kön­nen, wie ver­schie­de­ne Inter­es­sens­grup­pen in ein Pro­jekt inter­na­tio­na­ler Dimen­si­on ein­ge­bun­den wer­den kön­nen. Dazu zäh­len auch die Fall­sti­cke eines sol­chen Pro­jek­tes, was die Stu­den­ten zu einer umfas­sen­den Dis­kus­si­on ver­schie­dens­ter Aspek­te regio­na­ler Top-Level-Domains im Licht der Inter­net­ver­wal­tung bewog.

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