Wenn es um Trends geht, sind Mode­ma­cher vor­ne mit dabei. Das gilt offen­sicht­lich auch für den Trend zu neu­en Domain-Namen wie .ber­lin. Eine gan­ze Rei­he von Ber­li­ner Mode-Labels, Mode-Shops oder Mode-Blogs kom­mu­ni­ziert inzwi­schen mit .ber­lin-Domains. 
 
So fir­miert das Street­we­ar-Label Kali­ber­fa­shion, das Taschen und Ruck­sä­cke in Kleinst­se­ri­en anbie­tet, unter kaliberfashion.berlin. Alle Pro­duk­te wer­den in Ber­lin von Hand desi­gned. „Die Ber­lin- Domain nut­ze ich, weil es zu mir als Ber­li­ner Label passt“, erklärt die Desi­gne­rin Sarah Jolitz ihre Moti­va­ti­on bei der Domain-Wahl.
 
Edle Strick­mo­de für Kin­der mit emp­find­li­cher Haut erzeugt wool can­dy Ber­lin, die im Online-Shop unter woolcandy.berlin erwor­ben wer­den kann. „wool can­dy Ber­lin ist ein jun­ges Ber­li­ner Mode­la­bel und unse­re Hei­mat ist Bestand­teil unse­res Namens. Wir haben uns bewusst für die .ber­lin Domain ent­schie­den, weil wir sie inno­va­tiv und schick fin­den und sie per­fekt zu uns passt! Weil die Domain für vie­le Leu­te immer noch unge­wöhn­lich ist, fällt sie auf und wir wer­den oft dar­auf ange­spro­chen,“ erläu­tert Ste­pha­nie Raatz, Grün­de­rin und Geschäfts­füh­re­rin von wool can­dy Ber­lin, ihre Ent­schei­dung für eine .ber­lin-Domain.
 
Eben­falls Street­we­ar bie­tet das Label Mason Pain in sei­nem Shop unter mason-pain.berlin an. Die Ber­li­ner Modema­nu­fak­tur UVR Con­nec­ted kre­iert in Kreuz­berg trag­ba­re Mode in Ber­lin, für die Stadt und dar­über hin­aus, von Erwach­se­nen für Erwach­se­ne. Ele­gan­te Busi­ness­mo­de für anspruchs­vol­le und ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Frau­en bie­tet das Label SVEEKERY – BERLIN: „Ich habe mich für .ber­lin ent­schie­den, weil „Ber­lin” in mei­nem Label­na­men SVEEKERY – BERLIN steckt und man sofort weiß, wo das Label sei­nen Sitz hat,“ so Svet­la­na Seke­rin, Desi­gne­rin und Grün­de­rin von SVEEKERY BERLIN. 
 
Sathea Mode Ber­lin in der Q 207 Pas­sa­ge in der Fried­rich­stra­ße hat sich auf hoch­wer­ti­ge Frei­zeit­be­klei­dung für Her­ren aus­ge­rich­tet. Wer hei­ra­ten möch­te, wird beim Hoch­zeits­haus Ber­lin in der Ger­trau­den­stra­ße fün­dig. Eine beson­de­re Nische hat der Vin­ta­ges­to­re Mimi in der Schö­ne­ber­ger Goltz­stra­ße mit dem An- und Ver­kauf und Ver­leih anti­ker Tex­ti­li­en, his­to­ri­scher Beklei­dung und Acces­soires besetzt. Last but not least darf in Ber­lin auch ein Fetisch-Label nicht feh­len – unter tatjana.berlin ver­mark­tet die Desi­gne­rin Tat­ja­na Warne­cke ihre Cos­mic Couture-Kollektion.
 
Zudem ver­sor­gen ver­schie­de­ne Blogs und News­diens­te die Ber­li­ne­rin­nen und Ber­li­ner mit Neu­ig­kei­ten rund um das The­ma Mode. Das New­s­por­tal europefashion.berlin lie­fert Nach­rich­ten aus der Ber­li­ner Mode­bran­che, und das Maga­zin Ver­füh­rer berich­tet über das Bes­te aus Ber­lin in Mode, Schön­heit, Genuss, Kul­tur und Lifestyle.