dotBerliner des Monats November 2018

Die DotBerliner im November 2018

Platz 1 – www.altefoersterei.berlin

Hübsch im Grünen gelegen, ganz nahe an der Spree befindet sich das Stadion an der alten Försterei und damit der Pilgerort zahlreicher Fans des Berliner (Noch-)Zweitligisten 1. FC Union. Ihre besondere Verbundenheit zur Hauptstadt zeigt die Heimat der Eisernen online durch die lobenswerte Nutzung der eigenen .berlin-Adresse unter www.altefoersterei.berlin. Nicht ohne Liebe (auch zum Detail) wird auf der Internetseite des Stadions unter anderem eine virtuelle Tour geboten, die ihresgleichen sucht. Geschmeidig können sich Interessierte auf der Seite durch die großzügigen Anlagen klicken und sich innerhalb der hochauflösenden Bilder in Ruhe umsehen – auch vom heiligen Rasen aus. Die ebenfalls für Veranstaltungen und Tagungen zu mietenden Räumlichkeiten stehen so möglichen BesucherInnen schon einmal vorab zur Besichtigung offen. Fragen rund um das Stadion und seine Möglichkeiten können Interessierte per Mail an info@altefoersterei.berlin richten. In den sozialen Medien bei Facebook und Twitter informiert die Alte Försterei über aktuelle Aktionen und Veranstaltungen. Nicht nur hauseigene Erfindung, sondern auch absolutes Fan-Highlight im Dezember ist das alljährliche Weihnachtssingen am 23.12. um 19 Uhr, bei dem über 20.000 BerlinerInnen die Fangesänge gegen Weihnachtslieder eintauschen. Wer sich darüber informieren möchte oder selbst eine virtuelle Tour durch das Stadion an der Alten Försterei machen möchte, sollte sich den Besuch auf der rot-weißen Internetseite www.altefoersterei.berlin nicht entgehen lassen.

Platz 2 – www.thegoodstore.berlin

Selbstbewusst benannt und stylisch gestaltet kommt The Good Store mitsamt der eigenen .berlin-Adresse www.thegoodstore.berlin daher. Die Internetseite des Neuköllner Modegeschäftes überzeugt nicht nur mit einem um die Ecke gedachten Logo, sondern auch mit einer angenehm minimalistischen Gestaltung. Wer nicht bis nach Neukölln reisen oder sich schon einmal vorab einen Überblick über die ausgewählte Second-Hand-Mode verschaffen möchte, kann sich im hauseigenen Onlineshop durch Kleidung, Schuhe und Schmuck verschiedenster Labels klicken. Auch bei Facebook, vor allem aber beim bildaffinen Instagram können sich FreundInnen der sozialen Medien über aktuelle Neuzugänge im Sortiment informieren; auch hier wird die .berlin-Adresse prominent kommuniziert. Für Fragen oder Ankündigungen größerer Ankäufe, für die die Inhaberin übrigens gerne auch mal nach Hause kommt, kann die good-vibes-verbreitende Email-Adresse itsallgood@thegoodstore.berlin genutzt werden. Unter www.thegoodstore.berlin können sich Modebegeisterte selbst ein Bild von der gelungenen Nutzung einer .berlin-Adresse machen und ganz nebenbei modische Schätze entdecken.

Platz 3 – www.1687.berlin

Mit der raffinierten Gestaltung seiner Internetseite unter der knackig kurzen Adresse www.1687.berlin zeigt das Team des Restaurants, dass es nicht nur kulinarisch etwas zu bieten hat. Schon auf der Startseite werden wechseln sich großformatige Fotos der Räumlichkeiten und des Essens ab und machen Lust auf mehr. Die übersichtliche Navigation beschränkt sich auf das Wesentliche und bietet neben Kontaktdaten wie der Email-Adresse info@1687.berlin den Weg zur Reservierung und zum Menü. Auf den verschiedenen Unterpunkten der Seite, die sich mit einer dezenten, aber wirkungsvollen Animation öffnen, können sich Interessierte über die Geschichte und das Personal des Restaurants informieren. Auch die Auftritte des Restaurants in den Sozialen Medien, genauer bei Facebook und Instagram können sich sehen lassen und überzeugen mit der einheitlichen Kommunikation der .berlin-Adresse und Informationen über die aktuelle Speisekarte. Wer wissen möchte, wie stilvolle und schöne Lösungen bei der Gestaltung der eigenen .berlin-Adresse aussehen können, der sollte sich einen Besuch bei www.1687.berlin nicht entgehen lassen.