Eine nette Photomontage, die jedem in Berlin auf Anhieb deutlich macht, wer alles eine .berlin verwenden könnte:

Eine nette Photomontage, die jedem in Berlin auf Anhieb deutlich macht, wer alles eine .berlin verwenden könnte:

Internationale Urban Age Konferenz in Berlin – Eine gute Gelegenheit, sich mit den führenden Städteforschern wie Saskia Sassen, Richard Sennett, Ricky Burdett und z.B. auch Amanda Burden von der Städteplanung in New York zu unterhalten. Auch der forschende Nachwuchs ist von der Idee neuer digitaler Infrastrukturen für Städte angetan.

!! Auf dem Urban Age Kongress vom 10.–11.2006 in Berlin hat sich dotBERLIN mit Städteforschern zur Weiterentwicklung von Stadtinfrastrukturen ausgetauscht.
Auf dem Urban Age Kongress vom 10.–11.2006 in Berlin hat sich dotBERLIN mit Städteforschern zur Weiterentwicklung von Stadtinfrastrukturen ausgetauscht.
Über 1500 Teilnehmer aus allen Teilen der Welt diskutieren darüber, wie der Einfluss von Regierungen auf das Internet in Zukunft aussehen kann. Manches davon hat Hand und Fuß, bei anderen Vorschlägen bekommt man Albträume. Ansonsten sind neben den Regierungsvertretern bei diesem ersten IGF die üblichen Verdächtigen am Start: ICANN-Mitarbeiter, Registrare, Lobbyisten, Berater, Wissenschaftler, Aktivisten usw.
!! Anlässlich der konstituierenden Sitzung des Internet Governance Forum (IGF) der Vereinten Nationen vom 30. Oktober bis 2. November in Athen hat sich der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft für eine zügige Weiterentwicklung des Internet ausgesprochen. Der Verband hat zu diesen Themen ein Positionspapier erstell.
Anlässlich der konstituierenden Sitzung des Internet Governance Forum (IGF) der Vereinten Nationen vom 30. Oktober bis 2. November in Athen hat sich der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft für eine zügige Weiterentwicklung des Internet ausgesprochen. Der Verband hat zu diesen Themen ein Positionspapier erstell.
In Hamburg ist man mittlerweile auch auf die Möglichkeit einer eigenen Top-Level-Domain aufmerksam geworden und hat uns daher bei der Hamburger Wirtschaftsförderung und Hamburg@work eingeladen, etwas zu .berlin und den Perspektiven einer .hamburg zu präsentieren. Erwartungsgemäß hat man viele Fragen zu unserer Präsentation. Wir gehen mit der Maßgabe auseinander, dass Hamburg auf jeden Fall auch seine eigene dotHAMBURG benötigt und wir daher in Kontakt bleiben sollten.
Endlich hat unser Freund Markus Erbach unser Logo fertig:
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Wir sind wirklich happy über dieses unique Erscheinungsbild und den eigenen Schrifttyp „dotBERLIN”, den Markus entwickelt hat.
Unter http://www.jurpc.de/aufsatz/20060112.htm veröffentlicht Juristin Stefanie Schubert einen wirklich interessanten Artikel zur Thematik der Verbraucherwahrnehmung von (neuen) Domainendungen wie .berlin, .eu oder .asia.

Sie kommt dabei zu folgendem Ergebnis: