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.face­book?

.face­book?

Heu­te hat­te ich die Gele­gen­heit mit Face­book Grün­der und CEO Mark Zucker­berg und VP Jona­than Hei­li­ger bei einem Mee­ting in Ber­lin über die neue Top-Level Domains zu sprechen.

dotfacebook

Bei­de fan­den die Idee einer .face­book (dot­face­book) echt gut, vor allem weil die Mem­ber der Face­book-Com­mu­ni­ty dann nicht mehr eine URL wie http://www.facebook.com/home.php#/profile.php?id=572157626&ref=profile haben wür­den, son­dern eine eige­ne Domain wie www.markzuckerberg.facebook. War­ten wir mal ab was draus wird!

2 häu­fi­ge Fra­gen – Die Antworten

2 häu­fi­ge Fra­gen – Die Antworten

Zwei der am häu­figs­ten gestell­ten Fra­gen zu Stadt-Top-Level-Domains, die im ICANN Umfeld geäu­ßert wer­den, sind:

Was macht Ihr mit ande­ren Städ­ten und Orten, die Ber­lin heißen?
Wie schützt Ihr Mar­ken­rech­te Drit­ter bei .ber­lin?

.pdx – Grea­ter Portland

.pdx – Grea­ter Portland

Heu­te mor­gen bekam ich mal wie­der eine Anfra­ge von einer neu­en Top-Level-Domain Initia­ti­ve auf den Tisch – .pdx für Grea­ter Port­land (Ore­gon, USA).

Ich kann nur sagen „Will­kom­men im Club”. Natür­lich wer­den wir uns auch mit den Leu­ten in Ore­gon aus­tau­schen um .ber­lin noch ein biss­chen bes­ser zu machen, Ideen kön­nen nie schaden.

Kli­ma und Iden­ti­tät wich­tig für Wirt

Kli­ma und Iden­ti­tät wich­tig für Wirtschaftsstandort

Die Ber­li­ner Wirt­schafts­ge­sprä­che hat­ten am gest­ri­gen Abend zu einer Exper­ten­run­de ein­ge­la­den, die dar­über dis­ku­tie­ren soll­te, wie der Senat und die Bezir­ke von Ber­lin sich um die Pfle­ge der hier ansäs­si­gen Unter­neh­men kümmern.

170920081282

Immer­hin 60% der klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men wün­schen sich bes­se­re Betreu­ung sei­tens der Senats­ver­wal­tung oder auch von Insti­tu­tio­nen wie IHK und HWK. Staats­se­kre­tär Heu­er erläu­ter­te, wie der Senat künf­tig die bestehen­den Ange­bo­te bün­deln und bes­ser koor­di­nie­ren will, so dass eine Betreu­ung nicht erst bei Unter­neh­mens­kri­se beginnt, son­dern schon deut­lich frü­her und vor allem auch in allen Ent­wick­lungs­pha­sen eines Unter­neh­mens. Zukünf­tig heißt die­se Betreu­ung von Fir­men in Ber­lin nicht mehr Bestands­pfle­ge, son­dern „Unter­neh­mens­ser­vice”.

.ber­lin vor der Ver­stei­ge­rung gerett

.ber­lin vor der Ver­stei­ge­rung gerettet!

ICANN hat­te am 8. August einen Vor­schlag zur Kom­men­tie­rung online gestellt, nach dem bei meh­re­ren Bewer­bun­gen um die glei­che Top-Level-Domain eine Auk­ti­on über den Zuschlag ent­schei­den. Für .ber­lin hies­se das, dass jemand aus z.B. Chi­na oder Aus­tra­li­en mit genü­gend Geld im Hin­ter­grund unse­re Initia­ti­ve ein­fach über­bie­ten könnte.

.ber­lin in Köln

.ber­lin in Köln

Bei dies­jäh­ri­gen eco Kon­gress in Köln wur­de ich nicht nur auf eine .köln (dot­köln) Top-Level Domain ange­spro­chen, son­dern konn­te auch zahl­rei­che inter­es­san­te Kon­tak­te knüpfen.

U.a. zum IFPI (Inter­es­se an .music), zu 121Watt, dem Web­site-Start-Up Jim­do oder Dumont Venture.

medienwoche@IFA: Span­nen­de Dis­kus­si­

medienwoche@IFA: Span­nen­de Dis­kus­si­on zu Trends und Erlös­mo­del­len im Internet

Am letz­ten Tag der medienwoche@IFA fand unter dem Titel „Medi­en & Inter­net: Trends und Erlös­mo­del­le in der digi­ta­len Welt” ein Round-Table-Gespräch statt. Die Begrü­ßung der gut 50 Gäs­te über­nahm die Geschäfts­füh­re­rin des media.net ber­lin­bran­den­burg, Andrea Peters, die sich beson­ders dar­über freu­te, dass die Con­tent-Ver­wer­tung auf ver­schie­de­nen Platt­for­men im Mit­tel­punkt der Dis­kus­si­on ste­hen sollte.