dotBERLIN feiert 5‑jähriges Bestehen
Mit über 60 Gesellschafter, Beiräten, Freunden und Unterstützern feierte dotBERLIN am vergangenen Freitag das fünfjährige Bestehen der Initiative. Bei italienischen Häppchen und Prosecco wurde angeregt über viele Themen, wie z.B. unsere ersten Schritte bei ICANN und die nachhaltige Entwicklung des Projektes mit mittlerweile knapp 90 Gesellschaftern und 25 Sponsoren diskutiert, aber natürlich auch immer wieder die Frage gestellt, warum es denn so lange dauert. Wir sind optimistisch, dass es im kommenden Jahr endlich losgeht und alle Berliner spätestens Anfang 2012 ihre .berlin-Domain registrieren können.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Sponsoren, Gesellschaftern, unseren Beiräten, Partnern und Freunden für die tolle Unterstützung in den vergangenen Jahren!
dotBERLIN Gesellschafterversammlu
Am vergangenen Freitag fand die jährliche Gesellschafterversammlung von dotBERLIN in den Räumen des dotBERLIN-Gesellschafters newthinking in Berlin-Mitte statt. Mehr als 20 Gesellschafter und einige Beiräte nahmen teil und ließen sich vom dotBERLIN-Team einen Bericht zu dem Projektfortschritt seit Sommer 2009 geben. Nach dem Rückblick gab das Team einen Ausblick auf die aktuelle Zeitplanung bei ICANN und die bevorstehenden Aufgaben im Unternehmen. Im Anschluss feierten die Gesellschafter und Beiräte zusammen mit geladenen Gästen das fünfjährige Bestehen der Initiative.
Kommt die Top-Level-Domain .sec?
Der Behördenspiegel berichtet in einer aktuellen Sonderausgabe seines Newsletters E‑Government in Zusammenhang mit der DE-MAIL und der eigenen Lösung der Deutschen Post, dem E‑Postbrief.
dotBERLIN spricht bei Internet Govern
Zum vierten Mal habe ich bei der „European Summer School on Internet Governance” in Meißen mit Nachwuchsakademikern, ‑regierungsvertretern und ‑Internetexperten aus über 20 Nationen über Perspektiven der Internetverwaltung für geographische Top-Level-Domains (GeoTLDs) diskutieren können.
Übersicht neue Top-Level-Domains
Der amerkanische Blogger Rob Rozicki hat in seinem Blog eine schöne Übersicht von rund 90 derzeit öffentlicher Top-Level-Domain-Initiativen veröffentlicht.
.berlin Kommentar zum 4. Bewerberhand
In unserem Kommentar zur 4. Version des die Ausschreibungsbedingungen für neue gTLDs enthaltenden Bewerberhandbuchs haben wir uns insbesondere dafür eingesetzt, dass Initiativen wie .berlin, die die lokale Gemeinschaft in ihrer Bewerbung berücksichtigen, zusätzliche Punkte in der „Community”-Bewertung erhalten.
dotBERLIN als Referent bei der Summe
Bei der diesjährigen „Summer School on Internet Governance”, die vom 25. bis 31. Juli in Meissen statt findet, werden wir am morgigen Mittwoch das Konzept einer cityTLD vorstellen, die Gestaltung des Namensraumens unter Einbeziehung aller Stakeholder und natürlich auch den aktuellen ICANN-Prozess. Wir freuen uns auf den Austausch mit den Studenten aus aller Welt zu diesem Thema und Internetverwaltung allgemein.
.berlin wird Mitglied der DeutschlandG
Seit kurzem ist dotBERLIN Mitglied der DeutschlandGroup, einem neuen Großstadtclub, der die Vernetzung und den Austausch unter Berlinern fördert. Gegründet wurde der Club von Manuela Carraro und Alexander S. Wolf, die zusammen seit mehr als 20 Jahren Berlin vernetzen. Zu den Mitgliedern gehören u.a. Vertreter von tv.berlin, Berlin Tourismus Marketing, Café Einstein, Radio Energy Berlin, Berliner Fernsehturm, Möbel Krieger, Windrose Air und der Berliner Morgenpost. Wir freuen uns, Teil dieses Netzwerkes sein zu dürfen und auf spannende Personen, anregende Gespräche und gute neue Beziehungen.
immonet.berlin und andere .berlin-Adre
In den vergangenen Jahren haben wir wirklich zahlreiche Werbungen gesehen, in denen eine .berlin-Domain schon einmal angedeutet ist, sicherlich meist ohne das Wissen um die im kommenden Jahr zur Verfügung stehende Domainendung .berlin.
Uns zeigt diese Verwendung aber ganz klar auf, dass es einen Bedarf an einer .berlin Top-Level-Domain gibt, vor allem in der Kreativszene, aber auch natürlich bei ausgesprochen lokalen Projekten. Eine Berlindomain®, wie das Beispiel zeigt, ist eben die erste Wahl für Berliner.



